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Die Gehirnforschung hat herausgefunden, dass wir Menschen rund 60.000 bis 70.000 Gedanken pro Tag denken. Nur 5 Prozent davon denken wir bewusst. 95 Prozent dieser Denkmuster laufen unbewusst ab, sagt Dr. Bruce Lipton, Forscher der Epigenetik. Sie sind als Programme in unserem Unterbewusstsein gespeichert, und fallen aufgrund von Erziehung, Kultur und Erfahrung bedauerlicherweise bis zu 75% negativ aus.

5 Prozent unserer Denkmuster gestalten wir in unserem Neocortex, dem kreativen und analytischen Sitz unseres Gehirns, also bewusst. Doch 95 Prozent denken und machen wir aus Gewohnheit! Weil wir es irgendwann so erfahren, gelernt, uns eingeprägt und automatisiert haben.

Bewusstes Denken

Der jüngste Teil, der Neocortex im vorderen Gehirnbereich, ist Sitz des bewussten Denkens, des Verstandes und der Kreativität.

Unbewusstes Denken

Sitz von Instinkt, Gewohnheit, Erfahrung, erlernten Fähigkeiten, eingeprägten Mustern und Programmen.

Denkmuster gestalten und verändern

Beim Denken, bewusst oder unbewusst, feuern im Gehirn die Neuronen (Nervenzellen) und verbinden sich. Die Verbindungsbrücken heißen Synapsen. Je öfter wir einen Gedankengang denken, desto stärker wird dieses Neuronengeflecht befeuert und es wächst wie ein Muskel. Es wird  ein dickes, fettes Denkmuster, das auch richtig stark wirkt.

Wenn wir also Neues lernen, denken und erfahren, eignen wir es uns bewusst an. Wir konzentrieren uns und die Funken fliegen im Neocortex. Am Anfang kann das Neue ganz schön fordernd sein, doch mit der Zeit bekommen wir Übung.

Spielerisch und leicht neue Muster prägen

Eigentlich sind wir es gewohnt, dass Veränderung schwer ist. Weil man viel lernen und sich konzentrieren muss, bis das Gehirn raucht … Und es dauert, bis der Verstand etwas kapiert hat. Erst nach viel Üben kommt die Routine, so dass das Erlernte in den Speicher des Unterbewusstseins einsickert, wo es dann gewohnheitsgemäß ganz automatisch ausgeführt wird.

Der Clou an NEURODINGS® ist, dass Veränderung über neurokreatives Zeichnen eben überhaupt nicht schwer und anstrengend ist, sondern spielend leicht. Außerdem macht es auch noch Spaß!

Zeichnend lernt dein Gehirn neu zu denken

Durch das Zeichnen neuer Denkmuster legst du im Gehirn sozusagen neue Denkbahnen an. Anhand dieser können die neuen Gedanken wandern. Sie haben damit schon einen Pfad und müssen ihn nicht erst mühsam bahnen.

Du zeichnest spielerisch und kinderleicht dein eigenes NEURODINGS®-Bild. Zur gleichen Zeit lernt dein Gehirn eine andere Art des Denkens.

Neurokreatives Zeichnen trainiert deine Fähigkeit, etwas Wichtiges zu erkennen, umzudenken und eine Sachlage von mehreren Seiten zu betrachten.

So agierst du dann nicht nur im Bild, sondern auch in Situationen deines Lebens ganz natürlich kreativ, anstatt planlos und überfordert.

Durch diese Art des Zeichnens kommst du sehr gut zur inneren Ruhe und fokussierst das, was wirklich wichtig für dich ist. Langfristig schaffst du neue Strukturen – vorerst am Papier, dann im Leben.

Erlebe, fühle, denke und handle neu!

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Auf diese 5 Dinge kommt es an,
beim neurokreativen Zeichnen

Verändere zeichnerisch deine Denkmuster. Denn neue Denkmuster ziehen neue Verhaltensweisen nach sich. Diese führen zu neuen Erfahrungen und die bringen neue Glücksgefühle: Liebe statt Ablehnung. Tatkraft statt Zaudern. Vitalität statt Müdigkeit …

1 – Beidhändig zeichnen

Markantes Merkmal von NEURODINGS®-Bildern ist das Verwenden beider Hände beim Zeichnen. Mal abwechselnd, mal zur gleichen Zeit. Keine Angst, das ist überhaupt nicht schwierig. Im Gegenteil, die meisten finden es sehr faszinierend, wenn sie es einmal ausprobiert haben.

Warum verwenden wir nicht nur die gewohnte Schreibhand, sondern manchmal auch die sogenannte nicht-dominante Hand?

Wir regen dadurch andere Gehirnbereiche an, probieren Neues aus und erhöhen damit das Aktionspotenzial in unserem Gehirn. Abgesehen davon arbeiten dadurch beide Hemisphären besser zusammen, was sich wiederum positiv auf unsere Koordinations- und Kombinationsfähigkeit auswirkt.

Wer gut kombiniert, findet leichter hilfreiche Lösungen.

2 – Atmen

Durch das neurokreative Zeichnen wollen wir unter anderem auch Stress abbauen und zur inneren Mitte kommen. Unter Stress tendieren wir dazu, sehr flach zu atmen. Daher achten wir bei der Linienführung sehr bewusst auf tiefe Bauchatmung. Mit dieser Art der Entspannung tun wir uns bereits auf ganz einfache Art und Weise schon mal Gutes.

Eine ruhige, tiefe Bauchatmung fördert die Entspannung, zentriert den Geist und bringt dich in deine Mitte. Aus der Mitte schöpfst du Kraft.

3 – Rundungen

Wo es „eckt“, bauen wir Rundungen ein. Das Auge nimmt Rundes harmonischer wahr.

Buch NEURODINGS Blockaden selbst einfach & kreativ lösenWas es mit den Rundungen auf sich hat, sowie eine genaue Anleitung findest du hier im Buch: NEURODINGS® – Blockaden selbst einfach & kreativ lösen.

Im E-Book als auch im Taschenbuch ist der genau Ablauf eines NEURODINGS®-Bildes geschildert.

Du kannst sofort mitzeichen und deine eigenen Blockaden einfach und kreativ lösen.

Da wir das mit unseren eigenen Händen vollbringen, haben wir es sozusagen selbst in der Hand, eine “runde Sache” aus dem Bereich zu machen, der “eckt”.

4 – Powerbubbles und Perlenketten

Buch NEURODINGS Blockaden selbst einfach & kreativ lösenEine andere Art, Harmonie und sanfte Bewegung ins neurokreative Bild zu bringen, sind Powerbubbles und Perlenketten.  Diese Elemente schaffen Harmonie im Bild – und in der eigenen Gemütslage. Alle, die es bereits ausprobiert haben, merken, dass man beim Zeichnen der Powerbubbles sehr gut zur inneren Ruhe kommt, was wiederum die eigenen Energietanks auffüllt.

Im Buch NEURODINGS® – Blockaden selbst einfach & kreativ lösen, findest dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, Informationen zu Hintergrund und Wirkungsweise sowie Tipps zur praktischen Selbsterfahrung.

Powerbubbles und Perlenketten sind die Energietanks im NEURODINGS®-Bild. Du schöpfst daraus Energie und innere Ruhe.

5 – Pareidolie – Figuren und Symbole

Wenn man länger auf eine strukturierte Fläche blickt, egal ob auf einen Holzboden mit Maserung oder in die Wolken, kann man mit der Zeit Figuren, Gesichter, Tiere oder was auch immer entdecken. Dein Auge-Gehirn-Team hat die Tendenz, Fehlendes zu ergänzen und Bekanntes zu erkennen. Du machst dir beim neurokreativen Zeichnen dieses Phänomen zunutze.

Finde in den entstandenen Figuren neue Denkanstöße, symbolische Botschaften und eine neue Ausrichtung.

NEURODINGS®  Workshops in LINZ!

Live is Life

Nimm doch an einem NEURODINGS® Live-Workshop in Linz teil!

Hier kannst du in entspannter Atmosphäre und im Austausch mit anderen Kursteilnehmerinnen deine Denkmuster verändern.

Zu verschiedenen Themen gibt es verschiedene Zeichenabläufe. Schau es dir an. Zu den Terminen und Inhalten geht es hier:

Mach dein Ding!
Zuerst am Papier und dann im Leben …

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